| grispa-dienstplaner |
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Programm starten
Um grispa-dienstplaner auszuführen muss Java™ auf Ihrem System installiert sein.
Um zu prüfen, ob Java™ mit der Version 1.6 oder höher installiert ist und gefunden werden kann, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Unter Windows&trade klicken Sie in der Task-Leiste auf Start->Ausführen und geben cmd ein.
Unter Linux öffnen Sie bitte eine Shell (oder Terminal, Bash o.ä.).
In der sich öffnenden Kommand-Box oder Shell geben Sie java -version ein und drücken Enter. Es sollte nun eine Versions-Information
angezeigt werden. Falls java nicht gefunden werden kann oder eine falschen Version gefunden wird, installieren sie
bitte Java™ 1.6 oder höher. Falls java schon installiert ist, aber nicht gefunden werden kann, ist der Pfad zum Verzeichnis,
in dem sich die Datei java.exe (under Windows&trade) oder java (unter Linux) möglicherweise nicht in der Umgebungsvariablen PATH enthalten.
Fügen Sie der Umgebungsvariablen PATH den Pfad zum Verzeichnis, welches java enthält, unter Linux mit dem Kommando
export PATH=$PATH:<Pfad>, z.B. export PATH=$PATH:/opt/java1.6/bin hinzu.
Unter Windows&trade klicken Sie rechts auf Arbeitsplatz->Eigenschaften->Erweitert->Umgebungsvariablen und ergänzen die Variable PATH, z.B.
mit ;c:\Programme\java\1.6\bin.
Entpacken Sie das heruntergeladene zip-Archiv oder komprimierte tar-Archiv, durch das ein Verzeichnis 'grispa-dienstplaner' angelegt wird.
Wechseln Sie unter Linux mit der Shell in das Verzeichnis 'grispa-dienstplaner' und führen das Komnmando
./grispa-dienstplaner aus.
Unter Windows&trade klicken Sie im Verzeichnis grispa-Dienstplaner auf grispa-dienstplaner.exe. Falls das Programm nicht startet, klicken
Sie auf grispa-dienstplaner.bat, um Fehlerinformationen zu erhalten.
grispa-dienstplaner lädt automatisch die Konfiguration der letzten Sitzung, falls in dieser eine Konfiguration gespeichert wurde.
Falls nicht, startet das Programm mit einer leeren Konfiguration.
Falls Sie auf eine neuere Version aktualisieren wollen, kopieren Sie aus dem Verzeichnis ihrer bisherigen Version
die Dateien staffroster.cfg, holidays.csv und barviewsettings.csv
in das Verzeichnis der neuen Version um Ihre bisherigen Einstellungen zu übernehmen.
Einrichtung konfigurieren
Um eine neue Konfiguration zu starten, klicken Sie in der Menüleiste auf
.
Eine Konfiguration bezieht sich immer auf nur eine Einrichtung (oder Unternehmen, Firma o.ä.), sie wird im Weiteren auch 'Einrichtungs-Konfiguration'
genannt.
Abteilungen konfigurieren
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den Abteilungs-Dialog
für einen neue Abteilung, oder durch Klick auf
denselben zum Bearbeiten
einer schon existierenden Abteilung.
Geben Sie der Abteilung einen Namen und optional eine Beschreibung.
Dienste konfigurieren
Eine Dienst ist eine regelmäßige Periode mit Start-Zeitpunkt und Dauer, an denen in einer
oder meherern Abteilungen MitarbeiterInnen arbeiten.
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den Dienst-Dialog
für einen neuen Dienst, oder durch Klick auf
denselben zum Bearbeiten
eines schon existierenden Dienstes.
Abteilungs-Dienste konfigurieren
Ein Abteilungs-Dienst ist eine Zuordnung von in der Regel einer, aber auch mehreren Abteilungen zu einem Dienst,
mit Festlegung der benötigen Anzahl MitarbeiterInnen sowie benötigter Rollen (siehe hier mehr zu Rollen).
Beispiel 1: In Abteilung 1 werden für die Frühschicht drei MitarbeiterInnen benötigt, eine davon muss eine
Fachkraft sein.
Beispiel 2: Mehrere Abteilungen benötigen eine Nachtwache von zwei Personen.
Werden einem Abteilungs-Dienst mehrere Abteilungen zugewiesen, müssen MitarbeiterInnen allen Abteilungen zugewiesen sein (
siehe MitarbeiterInnen-Konfiguration).
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den Abteilungs-Dienst-Dialog
für einen neue Abteilungs-Dienst, oder durch Klick auf
denselben zum Bearbeiten
eines schon existierenden Abteilungs-Dienstes.
MitarbeiterInnen konfigurieren
Eine MitarbeiterIn arbeitet in ein oder mehreren Abteilungen und hat ein oder mehrere Rollen (siehe hier mehr zu Rollen).
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den MitarbeiterIn-Dialog
für eine neue MitarbeiterIn, oder durch Klick auf
denselben zum Bearbeiten
einer schon existierenden MitarbeiterIn.
Schichten konfigurieren
Schichten sind wiederkehrende Abfolgen bestimmter Dienste an bestimmten Tagen.
Schichten können benutzt werden, um z.B. eine 'Frühschicht' zu definieren, welche nur 'Frühdienste' von
Montag bis Freitag enthält. Bei der Zuweisung von MitarbeiterInnen zu Diensten in einem Dienstplan wird
geprüft (über eine Zuweisungsregel), ob die MitarbeiterIn und der Dienst,
dem sie zugewiesen werden soll, in der gleichen Schicht gesetzt sind. So können bestimmte MitarbeiterInnen
oder Gruppen von MitarbeiterInnen in einem Dienstplan nur Diensten bestimmter Schichten zugewiesen werden.
Urlaubstage und Feiertage schmälern die von einer MitarbeiterIn in einer Dienstplan-Periode zu leistenden
Arbeitsstuden nur, wenn Sie auf Arbeittage einer Schicht fallen (dies kann auch anders konfiguriert werden, siehe MitarbeiterInnen-Konfiguration).
Hintergrund: für Freizeittage wird in der Regel kein Urlaub genommen, Feiertage werden üblicherweise nur
angerechnet, wenn sie auf einen Arbeitstag fallen.
Ist eine MitarbeiterIn mehreren Schichten zugewiesen, ist hierfür nur die im Dienstplan festgelegte Haupt-Schicht relevant.
Klicken Sie auf
um den Dialog für eine neue Schicht zu öffnen,
oder klicken Sie auf
um den Dialog für einen bestehende Schicht zu öffnen.
Arbeits-Freizeit-Zyklus
Ein Arbeits-/Freizeit-Tage-Zyklus (AF-Zyklus) beginnt an einem bestimmten Wochentag mit einer Arbeitsperiode, der abwechselnd Freizeitperioden und
weitere Arbeitsperioden folgen können.
Der AF-Zyklus wird nicht berücksichtigt bei MitarbeiterInnen, die Schichten zugewiesen sind.
Der AF-Zyklus bestimmt die bevorzugten Arbeitstage und Freizeittage der MitarbeiterInnen.
Er sorgt für die Gleichverteilung von MitarbeiterInnen auf die Dienste eines Dienstplans. Dadurch kann verhindert
werden, dass einer MitarbeiterIn (unter Berücksichtigung der Ruhezeiten) ständig aufeinander folgenden Dienste
zugewiesen werden.
Urlaubstage und Feiertage schmälern die von einer MitarbeiterIn in einer Dienstplan-Periode zu leistenden
Arbeitsstuden nur, wenn Sie auf Arbeittage im AF-Zyklus fallen (dies kann auch anders konfiguriert werden, siehe MitarbeiterInnen-Konfiguration).
Hintergrund: für Freizeittage wird in der Regel kein Urlaub genommen, Feiertage werden üblicherweise nur
angerechnet, wenn sie auf einen Arbeitstag fallen.
Klicken Sie im Unternehmens-Dialog (durch einen Klick auf
) oder im
MitarbeiterInnen-Dialog (durch einen Klick auf
oder
)
auf den Knopf zum Bearbeiten des AF-Zyklus.
Geben Sie im sich öffnenden Dialog den Start-Tag des Zyklus (der immer ein Arbeitstag ist) sowie die Anzahl der Tage des Zyklus an und bestimmen
Sie dann durch aktivieren oder deaktivieren für die folgenden Tage, ob diese Arbeitstage oder Freizeittage sind.
Tages-Typen
Tages-Typen sind besondere Tage, an denen Dienste stattfinden können oder nicht stattfinden sollen,
oder an denen MitarbeiterInnen abwesend sind. Für diese Tages-Typen lassen sich dann Perioden festlegen.
Beispiel: Im Sommer fährt eine Abteilung in Freizeit. Während dieser Freizeit finden die normalen
Dienste (z.B. Früh- und Spätdienst) nicht statt, statt dessen gibt es Ganztages-Dienste.
Um einen Tages-Typ anzulegen oder zu bearbeiten, klicken Sie auf Datei->Neu->Tages-Typ bzw. Bearbeiten->Tages-Typen.
Geben Sie dem Tages-Typ im sich darauf öffnednen Dialog einen Namen und optional eine Beschreibung.
Fügen Sie eine oder mehrere Perioden ein und bestimmen Sie, für welche Abteilungen die gelten.
Dienste, die an bestimmen Tages-Typen stattfinden, werden dem Dienstplan nur zugewiesen,
wenn eine Tages-Typ-Periode alle Abteilungen des Abteilungs-Dienstes enthält.
Dienste, die an bestimmte Tages-Typen nicht stattfinden, werden nur dann nicht zugewiesen,
wenn eine Tages-Typ-Periode alle Abteilungen des Abteilungs-Dienstes enthält.
Beispiel: der Dienst 'Nachtwache' soll nur dann nicht stattfinden, wenn alle Abteilungen
in Freizeit sind. Sind nicht alle Abteilungen in Freizeit, muss sie stattfinden.
Rollen
Rollen können einerseits benutzt werden um zu bestimmen, dass in einem Dienst MitarbeiterInnen mit speziellen Qualifikationen
benötigt werden, andererseits um sicher zu stellen, dass bestimmte MitarbeiterInnen nur in Anwesenheit anderer arbeiten.
Beispiel 1: in der Frühschicht am Sonntag sollen Medikamente bestellt werden, wofür nur Fachkräfte qualifiziert sind (z.B. durch Rolle 'Fachkraft' oder 'Medikamenten-BestellerIn').
Beispiel 2: Aushilfskräfte benötigen immer eine anwesende Fachkraft, Auszubildende eine AusbilderIn.
Eine Rolle, von der andere Rollen abhängig sind, kann nicht selbst von einer Rolle abhängig sein.
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den Rollen-Dialog
für einen neue Rolle, oder durch Klick auf
denselben zum Bearbeiten
einer schon existierenden Rolle.
Geben Sie der Rolle einen Namen und optional eine Beschreibung.
Wählen Sie Rollen aus, von denen diese Rolle abhängig ist. Diese gelten alternativ, d.h. die Rollenabhängigkeit ist aufgelöst
sobald in einem Dienst eine Person mit einer dieser Rollen anwesend ist.
Feiertage
Öffnen Sie mit einem Klick auf
den Feiertags-Dialog und legen Sie Feiertage fest.
Die Feiertage werden getrennt von der Eirichtungs-Konfiguration gespeichert und sind somit für alle Einrichtungs-Konfigurationen gültig.
Zuschlags-Perioden
Zuschlags-Perioden sind besondere regelmäßige Zeiträume, für die, wenn die Arbeitszeit einer MitarbeiterIn in einen solchen
Zeitraum fällt, Zuschläge bezahlt werden, z.B. Nacht-Zuschlag oder Feiertags-Zuschlag.
Für einen Dienstplan wird nach Zuweisung von MitarbeiterInnen berechnet, wieviel Zeit diese in den für jede Zuschlags-Periode
festgelegten Zeiträumen gearbeitet haben. Die Ergebnisse werden für jede MitarbeiterIn im Report ausgegeben.
Um einen Zuschlags-Periode anzulegen oder zu bearbeiten, klicken Sie auf Datei->Neu->Zuschlags-Periode bzw. Bearbeiten->Zuschlags-Perioden.
Dienstplan erstellen
Nachdem die Einrichtungs-Konfiguration abgeschlossen ist,
kann ein Dienstplan erstellt werden.
Öffnen Sie mit einem Klick auf
ein Dienstplan-Fenster
für einen neuen Dienstplan, oder durch Klick auf
ein solches zum Bearbeiten
eines schon existierenden Dienstplans.
Erstellen Sie einen Dienstplan in folgender Reihenfolge:
Speichern und Öffnen des Dienstplans
Beim Schließen des Dienstplan-Fensters werden Sie gefragt, ob Sie den Dienstplan in der Einrichtungs-Konfiguration speichern wollen.
Beim Beenden des Programms werden Sie gefragt, ob Sie Änderungen, die die Einrichtungs-Konfiguration und neue oder geänderte Dienstpläne
betreffen, auf die Festplatte speichern wollen. Drücken Sie im Menü das Speichern-Symbol oder Wählen Sie im Menü Datei->Speichern oder
Datei->Speichern unter, werden die Änderungen der Einrichtungs-Konfiguration gespeichert, aber nur der aktuell im
Vordergrund befindliche Dienstplan, falls Sie mehrere geöffnet haben.
Da sich nach dem Speichern eines Dienstplans bis zum erneuten Öffnen die Eigenschaften von Objekten in der Einrichtungskonfiguration
geändert haben können, oder Ojbekte gelöscht wurden, werden folgende zur Berechnung der Soll-Arbeitsstunden und der geleisteten Arbeitsstunden
der MitarbeiterInnen notwendigen Informationen im Diestplan gespeichert:
Wöchentliche Arbeitszeit, Überstunden, abzubauende Überstunden, AF-Zyklus, anzurechnende Arbeitszeit für Urlaubs- und Feiertagen sowie
ausdrücklich gesetzte Arbeitszeiten und die Pause-Zeiten des Dienstes.
Unterscheiden sich diese beim Öffnen des Dienstplans von
denen der aktuellen Einrichtunskonfiguration, können Sie wählen ob Sie die im Diensplan gespeicherten Werte oder die aktuellen verwenden wollen.
Die zu leistenden und geleisteten Arbeitsstunden werden beim Laden dann mit diesen Daten berechnet.
Wurden Feiertage oder Urlaubstage
nachträglich hinzugefügt, welche in die Zeit-Periode eines älteren Dientsplans fallen, werden diese mit berücksichtigt.
Hat sich der Start-Zeitupunkt oder die Dauer eines Dienstes geändert, wird die im Dienstplan gespeicherte verwendet.
Sind die einem Abteilungs-Dienst zugewiesenen Abteilungen verändert worden, werden die im Dienstplan gespeicherten verwendet.
Hat sich die Anzahl der einem Abteilungs-Dienst zuzuweisenden MitarbeiterInnen veringert,
wird mindestens die Anzahl der bereits zugewiesenen MitarbeiterInnen gesetzt.
Unterscheidet sich die in einem Dienstplan verwendete Konfiguration der Schichten von der aktuellen Schicht-Konfiguration,
kann nur entweder komplett die im Dienstplan gespeicherte oder die aktuelle verwendet werden.
Einige Parameter werden aus der aktuellen Einrichtungskonfiguration übernommen, z.B. Farben.
Berechnung der Soll-Arbeitsstunden von MitarbeiterInnen in einer Dienstplan-Periode
Dienste manuell zuweisen oder löschen
Wechseln Sie im Dienstplan-Fenster zum Reiter 'Balken-Ansicht' und aktivieren Sie die Ansicht für alle Abteilungen.
Um einen Dienst hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maus-Taste iregendwo in den Dienstplan.
Um einen Dienst zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maus-Taste auf einen Dienst im Dienstplan.
Wählen Sie Ihre gewünschte Aktion im erscheinenden Kontext-Menü:
MitarbeiterInnen manuell zuweisen
Wechseln Sie im Dienstplan-Fenster zum Reiter 'Balken-Ansicht' und aktivieren Sie die Ansicht für für eine Abteilung und wählen Sie eine
Abteilung aus.
Sie sehen im Diensplan pro Dienst für jede zuzuweisende MitarbeiterIn einen Balken, welcher
den Namen der MitarbeiterIn enthält oder leer ist, falls noch keine Zuweisung erfolgt ist.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Balken und wählen Sie Ihre gewünschte Aktion im erscheinenden Kontext-Menü:
Report anzeigen
Wechseln Sie im Dienstplan-Fenster um Reiter 'Report'.
Zuweisungs-Regeln
Zuweisungs-Regeln bestimmen, ob eine MitarbeiterIn einem Dienst in einem Dienstplan zugewiesen werden kann oder nicht.
Folgende Zuweisungs-Regeln verhindern die Zuweisung:
Wollen Sie einem Dienst MitarbeiterInnen manuell zuweisen, obwohl keine MitarbeiterInnen verfügbar sind, da bestimmte Zuweisungs-Regeln
die Zuweisung verbieten, bekommen Sie eine Fehlermeldung mit Informationen über entsprechende Zuweisungs-Regeln. Soche Informationen
finden Sie auch im Eigenschaften-Dialog eines Dienstes, welches sie durch Drücken der rechten Maus-Taste
auf einem Dienst und Auswählen des Menü-Punkts 'Eigenschaften' öffnen können.
Die entsprechenden Zuweisungs-Regeln können Sie dann
im Dienstplan-Fenster im Reiter 'Einstellungen' für bestimmte oder alle MitarbeiterInnnen ausschalten.
Werden hier die Zuweisungsregeln für alle MitarbeiterInnen angezeigt, können die Häkchen einzelner Zuweisungregeln schwarz, blau oder
grau sein. Bei schwarzem Häkchen ist eine Regel für alle MitarbeiterInnen aktiviert, bei blauem wurde sie erst für alle
MitarbeiterInnen aktiviert, dann für einzelne MitarbeiterInnen deaktiviert, bei grauem Häkchen wurde sie erst für alle
MitarbeiterInnen deaktiviert, dann für einzelne MitarbeiterInnen wieder aktiviert.
Dienste im Dienstplan-Fenster (unter Reiter 'Balken-Ansicht', Ansicht für Abteilungen) werden mit ein oder mehreren Ausrufezeichen gekennzeichnet,
wenn die Zuweisung der MitarbeiterIn unter Verletzung von Zuweisungs-Regeln zustande kam.
Die Zuweisung von MitarbeiterInnen, welche Rollen innehaben, die in einem Abteilungs-Dienst entsprechend Abteilungs-Dienst-Konfiguration besetzt werden müssen,
hat Vorrang vor der Zuweisung von MitarbeiterInnen, welche in diesem Dienst entsprechend der MitarbeiterInnen-Konfiguration immer arbeiten sollen.
Beispiel: ein Abteilungs-Dienst benötigt eine MitarbeiterIn mit der Rolle 'Fachkraft'.
Die Anzahl der MitarbeiterInnen, die im Abteilungs-Dienst arbeiten sollen, ist 1. Eine MitarbeiterIn mit dieser Rolle wird zugewiesen.
Eine weitere MitarbeiterIn ohne diese Rolle, die jedoch in diesem Dienst immer arbeiten soll, wird nicht mehr zugewiesen (da sonst die Anzahl der
benötigten MitarbeiterInnen überschritten wäre).
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